wis 2015 | 157.804 wohnlabor

2se | freispielen | doris dockner, elisabeth krammer

freispielen

heterogentität und diversität bilden in sowohl gebauter, demographischer, gesellschaftsstruktureller und kultureller hinsicht ein starkes spannungfeld. sich in diesem zu befinden, zu bewegen oder zu interagieren bedeutet ohne zweifel dem immer wieder anderen, neuen, fremden zu begegnen, - eine gegebenheit, die mit unter zu angst, zweifel, vorsicht und damit zu grenzziehung - ablehnung und abwehrreaktion führen kann. das immer wieder neu erfahrene ist umso schwieriger zu verarbeiten, je dichter diversität vorhanden ist oder anders gesagt die unbekannten variablen aneinanderreiben.

teilnehmer_innen der lehrveranstaltung


Duranović Anela
Dzubur Zerina
Grahl Mathis
Jankovic Antun
Man Kelly
Marjanovic Ivan
Melcher Benjamin Martin
Pavic Grigorije
Pickard Alex
Purkarthofer Stefan
Rakic Marina
Saby Franceline
Sattler Michael
Sattler Stella Kathrin
Savic Olivera
Schlosser Eva
Sipka Bojan
Zonic Vedran

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